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Heizstrahler und Heizpilze: wenn´s draußen frisch wird

 

Lust, abends länger draußen zu sitzen und Terrasse, Garten oder Balkon voll auszunutzen? Ein Traum, der nicht nur an lauen Sommerabenden Wirklichkeit werden kann. Denn mit Hilfe von Heizstrahlern ist man unabhängig von der Temperatur und kann Grillabende oder Kaffeekränzchen problemlos in eine andere Jahreszeit verlegen. Und selbst im Winter lässt man sich so die Bratwurst und das Steak auch schon mal draußen schmecken.

Ein Heizstrahler kann mit Strom oder mit Gas betrieben werden und sorgt dafür, dass es draußen kuschelig warm wird. Die Wärmestrahler sind auch als Heizpilze bekannt. Diese Bezeichnung kommt aufgrund ihrer markanten Form – vielfach sieht man solche Heizpilze in Außenbereichen von Gaststätten. Ist von einem Heizpilz die Rede, handelt es sich immer um die Outdoor Variante der Gas- oder Infrarotheizstrahler. Daneben gibt es auch Heizstrahler für den Innenbereich, die sich in Form und Größe, aber auch in der Leistung, von den Terrassenheizern unterscheiden. Ein markanter Unterschied ist, dass Gasheizstrahler im Innenbereich nicht verwendet werden dürfen, da bei der Verbrennung Kohlenmonoxid entsteht.

 

Die beliebtesten Heizstrahler

 


Gasheizstrahler oder Infrarotheizstrahler

 

Zwei Typen von Heizstrahlenr stehen für den Außengebrauch zur Auswahl. Zum einen sind das Gasheizstrahler, zum anderen Heizstrahler, die mit Infrarot funktionieren.

Die gängigsten Modelle sind Heizpilze, die mit Gas betrieben werden und Heizstrahler mit Infrarottechnik. Um das beste Modell für sich zu finden, sollte man wissen, wie diese beiden Geräte funktionieren.


Wie funktionieren Gasheizstrahler?

 

Ein Gasheizstrahler besteht aus drei Komponenten: Der Gasflasche, dem Brenner und einem Abstrahlelement. Die Wärme wird durch Konvektion, also durch eine Strömungsbewegung der warmen Luft, abgegeben.

Betrieben wird ein Gasheizstrahler mit Flüssiggas, vor allem mit Propangas. Alternativ kann unter Umständen auch Butangas verwendet werden, allerdings nur dann, wenn die Außentemperatur den Gefrierpunkt nicht unterschreitet. Der Grund ist der Brennwert von Butangas. Liegt die Temperatur unter 0 Grad, kann das Gas nicht mehr in den gasförmigen Zustand übergehen.

Gas Heizstrahler für Terrasse und Garten

Gas Heizstrahler für Terrasse, Garten oder Balkon

Die Gasflasche und der Brenner sind mit einer Zuleitung verbunden, die bei Außengeräten meist im Standfuß verbaut ist. Wird der Brenner nun aktiviert, expandiert das Flüssiggas und geht in den gasförmigen Zustand über. Durch das Anzünden des Brenners wird das ausströmende Gas verbrannt und erzeugt Wärme. Um diese Wärme effektiv zu nutzen, ist an Gasheizstrahlern in der Regel ein Abstrahlelement verbaut, welches die Wärme reflektiert und so an die Umgebung abgibt. Da warme Luft nach oben strömt, wird zwar die Umgebung auf Höhe der Flamme bzw. des Abstrahlelements erwärmt, die Luft unterhalb der Wärmequelle würde dann aber kaum erwärmt werden. Daher werden bei Gasheizstrahlern vor allem Heizpilze verwendet, bei denen sich die Luft Bauform bedingt sich erst einmal nach unten bewegen kann.

Angezündet werden kann der Gasbrenner entweder mit einem Streichholz oder mit einem Feuerzeug. In den meisten Gasheizstrahlern ist allerdings schon eine sogenannte Piezozündung verbaut, die das Entzünden einfacher und vor allem sicherer macht.

Durch das Betätigen einer Taste löst sich in Bruchteilen einer Sekunde eine gespannte Feder, wodurch mit hoher Kraft ein Metallstück auf einen Kristall schlägt und diesen unter Spannung setzt. Nachdem sich die Spannung aufgebaut hat, entlädt sich diese an zwei weiteren Metallstücken und erzeugt so einen Funken, der das Gas schließlich entzündet.


Wie funktionieren Infrarotheizstrahler?

 

Ein Infrarotheizstrahler besteht aus der Stromzufuhr, einem Heizelement und einem Reflektor.

Erzeugt wird die Energie bei einem Infrarotheizstrahler mit Hilfe von Strom, es ist also zwingend erforderlich, dass eine Steckdose in Reichweite ist. Durch das Einschalten fließt Strom in den Heizstab, der sich im Heizelement befindet. Dieses besteht entweder aus einer Heizröhre oder einem Heizwedel. Angebracht ist es auf der Vorderseite, also dort, wo die Wärme austreten soll.

Anders als bei herkömmlichen Radiatoren werden hier Infrarotstrahlen erzeugt. Für den Menschen unsichtbar, werden die Strahlen an die Umgebung abgegeben. Sobald sie auf ein Hindernis treffen, wird dieses erwärmt. Die Umgebungsluft wird also nicht direkt aufgeheizt.

Vergleichbar ist dieses Prinzip  mit den Sonnenstrahlen. Auch diese erwärmen nicht die Luft, sondern die Erde, von der wird die Wärme dann an die Umgebung abgegeben.

Auf der rückwärtigen oder oberen Seite, also der Seite, an der keine Strahlen austreten sollen, ist eine wärmedämmende Schicht verarbeitet, die aus Mineralwolle oder Hartschaum besteht. Sie sorgt dafür, dass die Strahlen nicht verloren gehen, sondern nach vorne abgegeben werden. Direkt vor dem Heizelement ist ein Schutzgitter angebracht, um Verbrennungen zu vermeiden.

Neben der Stromzufuhr kann ein Infrarotheizstrahler auch mit Gas betrieben werden. Anders als beim gasbetriebenen Heizpilz wird das Gas nicht zur direkten Wärmeerzeugung genutzt. Stattdessen werden beispielsweise Keramikplatten oder Strahlrohre erwärmt, die die Strahlung schließlich an die Umwelt abgeben. Unterschiede gibt es auch beim Umwandlungsprozess, sodass es sowohl Hellstrahler, wie auch Dunkelstrahler gibt. Bei ersteren ist die Umwandlung sichtbar, bei letzterem nicht.

 


Was ist besser: Gasheizstrahler oder Infrarotheizstrahler?

 

Besser und schlechter gibt es hier wohl nicht, schließlich kommt es darauf an, für welchen Zweck man den Heizstrahler verwenden möchte und welche Begleitumstände vorhanden sind. Daher wollen wir im Folgenden die Vor- und Nachteile der beiden Varianten auflisten.

Vor- und Nachteile eines Gasheizstrahlers


Sehr schnelle und gute Heizleistung

Meist mobil durch Rollen

Sehr schnelle und gute Heizleistung

Meist mobil durch Rollen

Kostengünstigere Anschaffung im Vergleich zu Infrarotheizstrahlern



Relativ hoher Gasverbrauch

Schlechtere Energieeffizienz als Infrarotheizstrahler

Schlechtere Umweltbilanz als Infrarotheizstrahler

Brandgefahr durch Umkippen

 

Vor- und Nachteile eines Infrarotheizstrahlers


Umgebungsluft wird nicht erwärmt, sondern die Wärme wird von Gegenständen und Personen direkt aufgenommen

Geringer Verbrauch bei gleicher Leistung (im Gegensatz zu Gasheizstrahlern)

Sehr gute Umweltbilanz

Kann mit Strom oder Gas betrieben werden



Meist keine Mobilität, da fest montiert

Geringere Heizreichweite

Teurer in der Anschaffung

 

Verwendet werden können Heizstrahler aber nicht nur draußen, sondern auch im Innenbereich. Hier ist jedoch zu beachten, dass gasbetriebene Heizstrahler auf keinen Fall in geschlossenen Räumen betrieben werden dürfen, da hierbei Kohlenmonoxid entsteht. Der Mensch riecht dies allerdings nicht, wodurch es zu einer Kohlenmonoxidvergiftung – auch als lautloser Killer bekannt – kommen kann.

Die Anwendungsbereiche von Infrarotheizstrahlern sind vielfältiger als die der Gasheizstrahler, da diese auch im Innenbereich Verwendung finden können. Infrarotheizstrahler können eingesetzt werden:

 

  • Auf Balkonen, Terrassen und im Garten
  • In Wintergärten
  • In der Wohnung
  • Im Hotel- und Gastronomiebereich
  • In Hallen und Kirchen
  • In Ställen
  • Anwendung finden Infrarotstrahler auch im Gesundheitsbereich

Worauf ist beim Kauf von Heizstrahlern zu achten?

 

Mit den Vor- und Nachteilen, die wir gerade aufgelistet haben, im Kopf, sollten Sie vor dem Kauf eines Heizstrahlers oder Heizpilzes nach Möglichkeit einen Test von einigen Geräten durchführen und sich folgende Fragen stellen, um das für Sie passende Gerät zu finden.

 

Glühender Heizpilz

Gasbetriebener Heizpilz für Terrasse und Garten


Wie teuer darf der Heizstrahler sein?

 

So wenig wie möglich ausgeben und dennoch ein gutes Gerät erhalten – ein frommer Wunsch, den man sich aber vielleicht erfüllen kann, wenn man genau hinsieht.

Ob billige Geräte eine hohe Lebensdauer haben, darf bezweifelt werden. Eng mit dem Preis hängen natürlich Aspekte wie Sicherheit, Optik, Leistung und Verarbeitung zusammen. Die Preise starten bei um die einhundert Euro, für einen hochwertigen Heizpilz müssen sie aber schon ein paar hundert  Euro rechnen. Ein hochwertiger Infrarotheizstrahler kostet noch etwas mehr als ein Gasheizstrahler. Denken Sie aber bei der Anschaffung auch daran, dass Sie einen solchen Wärmestrahler viele Jahre nutzen möchten.


Wie groß ist die zu beheizende Fläche?

 

Eine durchschnittlichen Freifläche von 10 bis 12 Quadratmetern ist schon ganz ordentlich. Da ein Gasheizstrahler Wärme abgibt, welche  sich schnell nach oben verflüchtigt, könnte dies das falsche Gerät für eine so große Fläche sein.  Ein Infrarotheizstrahler hingegen erwärmt gezielt die Gegenstände und somit auch den Menschen.

Auch zu beachten ist, ob der Freisitz windgeschützt ist oder nicht. Bei viel Wind, wird die Wärme bei einem Gasheizstrahler regelrecht weggeblasen.


Wo kann das Gerät problemlos angebracht werden?

 

Ein Heizpilz ist in der Regel mobil und kann überall stehen, Voraussetzung ist ausreichend Platz. Für einen Infrarotheizstrahler mit Strombetrieb brauchen Sie dagegen einen festen Platz und eine Steckdose. In der Höhe kann nur die Infrarotheizung variiert werden. Am effizientesten ist sie, wenn die Wärme von oben kommt, so kann sie sich optimal über den Freisitz verteilen. Ungünstiger ist eine Anbringung an der Seite, da es in der Nähe wärmer, und je weiter weg man sich davon befindet, kühler wird.


Wie viel Wert lege ich auf die Energieeffizienz?

 

Kurz gesagt: Gas ist fast doppelt so teuer wie Strom und durch die Erwärmung der Luft und nicht der Gegenstände kaum energieeffizient. Je öfter man den Heizstrahler nutzt, umso schneller können sich höhere Anschaffungskosten eines Infrarotmodells amortisieren.


Wie wichtig ist mir das Handling?

 

Stecker rein und schon kurze Zeit später wird es warm – ist einfach und komfortabel. Oder hantieren Sie lieber mit schweren Gasflaschen herum, die dazu schnell leer sind und ausgetauscht werden müssen? Entscheiden Sie selbst!

Ach ja, denken Sie auch daran, dass der Heizstrahler von Zeit zu Zeit gereinigt werden sollte. Hierbei sind Geräte, die ungeschützt stehen oder angebracht sind, natürlich anfälliger für Schmutz. Auch sehen verschmutzte Metalloberflächen nicht besonders ansehnlich aus. Zum Schutz gibt es aber auch entsprechende Hüllen, mit denen Sie Ihren Heizstrahler vor Verschmutzungen, vor Regen und anderen Umwelteinflüssen bewahren können.


Welchen Aspekt spielt die Sicherheit?

 

Dass die Sicherheit beim Thema Heizstrahler eine große Rolle spielt, sollte jedem klar sein. Viele Aspekte sind hier zu beachten. Einige Beispiele:

 

  • Heizpilze können umkippen, vor allem, wenn Kinder in der Nähe sind ist die Gefahr nicht zu unterschätzen
  • Sie könnten vergessen, Infrarotheizstrahler auszuschalten. Dadurch kann bei Dauerbetrieb eine gefährlich große Hitze entstehen.
  • Der Standfuß bei Heizpilzen ist nicht stabil genug und wackelt.
  • An fest montierten Infrarotheizstrahlern könnten rankende Pflanzen zu nah heranwachsen.
  • Wichtig sind auch die verarbeiteten Materialen – bei Billiggeräten können diese kaum hochwertig sein. Stichwort: Brandgefahr!

 

Wichtig bei der Auswahl ist es immer, dass das Gerät vom TÜV geprüft wurde und dass dies auch auf dem Gerät vermerkt ist.


Wie wichtig ist mir der optische Aspekt?

 

Legen Sie Wert auf Optik? Wenn ja, dann sollte auch der Heizstrahler zum Ambiente auf Balkon oder Terrasse passen. Wenn Ihnen dieser Punkt dagegen nicht so wichtig erscheint, muss es auch kein Heizstrahler sein, der optisch besonders ansprechend ist.


 

Vorsicht beim Umgang mit Heizstrahlern

 

Ob nun gasbetrieben oder mit Infrarot, eines haben Heizstrahler gemeinsam: Sie werden heiß. Und das ist auf jeden Fall eine Gefahrenquelle. Daher sollten Sie ein paar Dinge beachten, um die Gefahren zu minimieren:

 

  • Lassen Sie Ihren Heizstrahler nie unbeaufsichtigt, wenn dieser in Betrieb ist.
  • Halten Sie Kinder vom Heizstrahlern fern.
  • Sichern Sie nötigenfalls Heizpilze vor dem Umfallen.
  • Achten Sie beim Aufstellen oder Montieren von Heizstrahlern auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Gegenständen.
  • Schalten Sie den Heizstrahler immer aus, wenn Sie ihn nicht mehr brauchen.
  • Stellen Sie einen Heizstrahler, der mit Gas betrieben wird, nicht in die pralle Sonne.

 


Die beliebtesten Heizstrahler Typen

 

Wir haben nun schon ausführlich über Heizstrahler berichtet. Jetzt werfen wir noch einen Blick auf die unterschiedlichen Arten von Heizstrahlern, damit Ihnen die Auswahl vielleicht noch ein wenig leichter fällt.

 

Standheizstrahler Gas

 

Diese Heizstrahler werden auch Heizpilze genannt – die Form ist hier namensgebend gewesen. Es gibt sie in der Regel in einer größeren  Ausführung, die auf dem Boden Platz findet. Aber auch als Tischheizstrahler sind sie erhältlich. Dann kann man sie auf den Terrassentisch, einen Beistelltisch oder ein Schränkchen stellen und so die Höhe variieren.

Eine weitere Variante ist der Heizpilz mit einer integrierten runden Tischplatte. Diese lässt sich, sofern man sie nicht braucht, auch entfernen. Auch in Pyramidenform ist ein Heizpilz zu bekommen (dazu gleich noch etwas ausführlicher). Wer besonders viel Wert auf Sicherheit legt, sollte auf einen breiten Standfuß achten.

 

>>> Hier klicken, um alle Gas Standheizstrahler anzuzeigen <<<

 


Standheizstrahler Infrarot

 

Sie sehen aus wie eine Säule, haben also nicht – wie beim Gasheizstrahler – eine Pilzform.

Logisch, denn hier werden keine reflektierenden Bereiche benötigt. Sie sind in Ausführungen erhältlich, bei denen die Strahlen in einer Richtung abgegeben werden oder auch in mehrere, also nicht nur nach vorne, sondern auch zur Seite.

Andere Geräte sehen aus wie eine Lampe,  hier ist das Heizelement oben angebracht, sodass die Strahlen eine größere Fläche erreichen können. Auch breite und kleinere Standheizstrahler mit Infrarot gibt es. Sie können somit auf einem Tisch oder Schränkchen positioniert werden.

 

>>> Hier klicken, um alle Infrarot Standheizstrahler anzuzeigen <<<

 


Aufsatzheizstrahler

 

Eine einfache Variante sind sogenannte Aufsatzheizstrahler.

Dabei werden Brenner und Abstrahlelement in der Regel direkt auf die Gasflasche montiert. Alternativ können diese auch mit Hilfe von Halterungen oder eines Standfußes an anderen Stellen angebracht werden. Verbunden sind die Aufsätze mit der Gasflasche mit Hilfe eines kurzen Schlauches.

Verwendet werden diese wie die Heizpilze, können aber in der Abstrahlrichtung variiert werden. Auch hier ist zu beachten: Nutzung nicht im Innenbereich!

 

>>> Hier klicken, um alle Aufsatzheizstrahler anzuzeigen <<<

 


Infrarotheizstrahler für Wand und Decke

 

Neben den Standexemplaren gibt es auch Infrarotheizstrahler für Wände und  Decken.

Sie sind entweder in einer rechteckigen Form erhältlich oder in runder Form, wobei sie dann aussehen, wie ein Lampenschirm.

Angebracht werden diese Heizstrahler dann direkt an Wänden und Decken, von wo aus sie den entsprechenden Bereich bestrahlen können. Effektiver ist die Anbringung an der Decke, denn so kann ein größerer Bereich von der Wärme profitieren.

Weitere Modelle lassen sich noch in der Richtung variieren, indem das Heizelement an einem verstellbaren Bügel angebracht ist.

 

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Heizstrahler mit Fernbedienung

 

Besonders komfortabel sind Heizstrahler mit Fernbedienung.

So lässt sich das Gerät aus der Entfernung bedienen, ohne, dass man jedes Mal aufstehen und zum Gerät laufen muss.

Mit der Fernbedienung kann man den Heizstrahler ein- und ausschalten, zusätzlich lässt sich die Heizintension regeln. Neben der Infrarotfernbedienung gibt es auch Geräte, die eine Bluetoothsteuerung über das Tablet oder das Smartphone erlauben.

Sofern Sie einen Heizstrahler mit zusätzlicher Beleuchtung möchten, lässt sich auch diese über die Fernbedienung steuern.

 

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Heizpilze in Pyramidenform

 

Optisch besonders ansprechend sind Heizpilze in Pyramidenform.

Sie sind auch in sich stabiler, als gewöhnliche Heizpilze, da das Gerät am Fuß um einiges breiter ist. Diese Pyramiden geben die Wärme rundherum ab, da sie zu allen Seiten offen sind – und das auf die gesamte Höhe (bei Infrarotgeräten) oder auf den größten Teil davon (bei gasbetriebenen Heizstrahlern).

Wie auch bei Heizpilzen, haben die gasbetriebenen Pyramiden ein kleines Dach, von dem aus die warme Luft nach unten geleitet wird.

 

>>> Hier klicken, um alle Heizpilze in Pyramidenform anzuzeigen <<<

 

 


Abdeckungen für Heizstrahler

 

Wenn sie sich einen Heizpilz in den Garten, auf den Balkon oder die Terrasse holen, können Sie diesen nach Gebrauch oder in der kalten Jahreszeit natürlich nach drinnen Stellen, zum Beispiel in eine Gartenlaube.

Sie können es sich aber auch einfach machen und eine entsprechende Abdeckung besorgen. Das ist besonders praktisch, da das Gerät somit immer draußen bleiben kann, ohne von Wind oder Wetter Schaden zu nehmen.

Abdeckungen gibt es für das komplette Gerät, aber auch nur für die empfindlichsten Teile, wie den Brenner und das Abstrahlelement. Durch einen Reißverschluss ist der Heizstrahler so sicher verpackt und trotzt Regen, Schnee und Sturm.

Achtung: Geben Sie die Abdeckung immer nur dann über das Gerät, wenn dieses kalt ist, da es sonst zu Bränden führen kann.

 

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Fazit

 

Bei der Wahl des idealen Heizstrahlers kommt es auf viele Aspekte an.

Während die einen für manche wichtiger sind als andere, sollten aber gerade die Sicherheit und die Effizienz nie außer Acht gelassen werden.

Informieren Sie sich nicht nur online, sondern machen Sie nach Möglichkeit auch mal den ein oder anderen Test – nur so werden Sie auf Dauer auch glücklich mit Ihrem Heizstrahler. Schließlich soll dieser nicht nur wenige Wochen überdauern, sondern sie idealerweise über viele Jahre begleiten.

Wir haben außerdem viele Informationen und Tipps zu weiteren Gartenprodukten.



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