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Das Vogelhaus im Garten: Es ist angerichtet

 

Ein Gezwitscher und Geflatter ist das im Garten. Ein Blick nach draußen zeigt, dass es die kleinen Piepmätze mal wieder auf das Buffet im Vogelhaus abgesehen haben. Ob Spatzen, Amseln, Stare oder Meisen – das Vogelhaus ist der Treffpunkt für alle Wildvögel, wenn es darum geht, den Hunger zu stillen.

In vielen Gärten, ja sogar auf Terrassen und Balkonen sind Vogelfutterhäuser zu finden. Mal selbst gebastelt, mal gekauft, mal bunt und verspielt, mal nüchtern und zweckmäßig, mal auf einem Ständer stehend, mal im Baum hängend – die Vielfalt dieser kleinen Häuschen ist groß. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Dekorativ sind sie allemal, das Wichtigste aber ist, dass die Vögel durch das Futterangebot die kalte Jahreszeit gut überstehen.

 

Die beliebtesten Vogelhäuser

 


Wie sinnvoll ist ein Vogelhaus?

Dabei streiten sich Experten schon seit Langem darum, ob Vogelhäuser sinnvoll sind oder nicht. Seit vielen Jahren wird kontrovers darüber diskutiert. Vor allem dahingehend, dass Vögel – wenn überhaupt – nur im Winter gefüttert werden sollten. Doch selbst da stößt man bei so manchem „Vogelkenner“ auf taube Ohren, denn angeblich finden Vögel genügend Futter, und das eben auch im Winter. Und wenn nicht, wäre das nur eine natürliche Auslese von kranken und schwachen Tieren.

Dem gegenüber steht die Bereitschaft vieler, eine Ganzjahreszufütterung durchzuführen. Dies hat auch einen Grund: Weltweit sterben Vogelarten aus – und das viel schneller, als man erwartet hatte. Um diese zu schützen und das Singvogelsterben einzudämmen, wird eine Ganzjahreszufütterung empfohlen. Schon heute verzeichnen Vögel wie der Star, die Kohlmeise, der Feld- und Haussperling, die Feldlerche und die Rauchschwalbe einen Rückgang der Population um mehr als 50 Prozent. So gesehen ist ein Vogelhaus durchaus sinnvoll.

Vor- und Nachteile eines Vogelhauses


Eindämmung des Singvogelsterbens
Anlaufstation zu jeder Jahreszeit
Futter ohne chemische Mittel (im Gegensatz zu Feldern oder Obstbäumen)
Ausreichend Futterangebot im Winter


Regelmäßiges Reinigen des Vogelhauses
Regelmäßiges Nachfüllen des Vogelfutters


Wie das ideale Vogelhaus aussehen sollte

Das Aussehen ist erst einmal zweitrangig. Vögeln ist es egal, ob ihr Futterhaus grün angestrichen ist oder nicht. Optisch sollte es natürlich in den Garten passen und für das menschliche Auge hübsch anzusehen sein. Auch aus welchem Material die Futterstation gefertigt ist, ist Vögeln piepegal – Hauptsache, sie finden genügend Futter vor. Allerdings sollte jeder Vogelfreund auf einige Dinge achten, damit das Vogelhaus den Idealvorstellungen relativ nahe kommt.

Das Platzangebot muss für die Vögel ausreichend sein. Die Tiere stellen sich nicht in einer Reihe an, sondern kommen zum Futterplatz geflogen, wann immer sie Hunger haben. Mitunter kann es da im Vogelhaus schon mal eng werden. Zwar kann man nicht beeinflussen, dass sich die Vögel auch mal auf die Füße treten, ausreichend Platz für drei bis fünf Vögel sollte aber schon sein.
Die Vögel brauchen außerdem genügend Platz, um optimal starten und landen zu können.
Das Futter sollte sich immer im Innern des Hauses befinden. So ist zum einen gewährleistet, dass so wenig wie möglich auf den Boden fällt, zum anderen ist das Futter im Haus vor Regen und Schnee geschützt. Allerdings sollte es immer so platziert werden, dass mehrere Vögel gleichzeitig fressen können.
Denken Sie auch daran, dass Sie das Vogelhaus von Zeit zu Zeit reinigen und auch Futter nachfüllen müssen und daher alle Bereiche frei zugänglich sind. Idealerweise lässt sich das Dach entfernen.

Dem Ideenreichtum sind beim Bau eines Vogelhauses keine Grenzen gesetzt. Hier gibt es wahre Kunstwerke. Allerdings sollte man auch daran denken, dass das Haus zweckmäßig für die Tiere sein muss. Fensterläden, kleine Zäune und dergleichen sehen optisch toll aus, könnten aber den Tieren gefährlich werden, nämlich dann, wenn spitze Dinge herausschauen, an denen sie sich wehtun könnten.
Ein Vogelhaus sollte immer so beschaffen sein, dass es den Wetterbedingungen standhält. Das heißt, dass gerade das Dach aus robustem Material wie z.B. Bitumen gefertigt sein sollte. Unbehandeltes Holz ist dagegen anfällig und kann relativ schnell faulen.
Der Fachhandel bietet Vogelhäuser aus verschiedenen Materialien an. Neben Kunststoff ist es vor allem Holz, das sehr geeignet für diese Futterstellen ist.

Aber auch Vogelhäuser aus Metall werden angeboten. Hier sei allerdings anzumerken, dass diese nur bedingt geeignet sind. Im Winter kann Metall relativ kalt werden. Sofern die Sonne lange Zeit darauf scheint, wird Metall sehr heiß.

Das kann den Vögeln zum einen unangenehm sein, zum anderen aber auch nachteilig für das Futter sein. Hier ist auf jeden Fall vor dem Kauf ein Vergleich sinnvoll.


Das Vogelhaus und der ideale Standort

Wie schon erwähnt, kann ein Vogelhaus überall aufgestellt werden. Ob das dann der ideale Standort ist, sei mal dahingestellt. Denn auch dabei gibt es einiges zu beachten.

Egal, ob ein Vogelhaus auf einem Ständer steht, an einen Baum genagelt oder irgendwo aufgehängt wird, wichtig ist, dass es so weit wie möglich vom Haus entfernt angebracht wird. Warum? Weil Vögel von Natur aus scheu sind und sich womöglich sonst nicht an die Futterstelle trauen würden. Ob daher ein Vogelhaus auf einem Balkon oder einer Terrasse überhaupt funktioniert, muss ein Test ergeben.
Ideal ist es natürlich, wenn das Vogelhaus so angebracht wird, dass es vor Wind und Wetter geschützt ist. Auf jeden Fall sollte kein Regen das Futter aufweichen und kein Wind das Futter wegwehen. Wind- und Niederschlagsgeschützt ist deswegen das A und O beim Aufstellen oder Aufhängen eines Vogelfutterhauses.
Toben in Ihrem Garten Kinder herum, sollte das Vogelhaus außer Reichweite der kleinen Räuber stehen. Hier bietet sich ein hängendes Haus an.
Denken Sie auch daran, dass Vögel natürliche Feinde wie zum Beispiel Katzen haben. In einem Vogelhaus, das für Katzen leicht erreichbar ist, ist das Federvieh nicht sicher. Daher entsprechend anbringen.
Auch sollten Sie Vogelhäuser niemals in der Nähe von Fensterscheiben und Türen anbringen. Die Vögel erkennen die Scheiben nicht und könnten dagegen fliegen. Das ist schon sehr oft tödlich ausgegangen.

 


Die Reinigung eines Vogelhauses

Putzen macht niemals Spaß, aber auch beim Vogelhaus sollten Sie dem regelmäßig nachgehen.

Empfohlen wird die Reinigung mindestens einmal in der Woche. Am meisten wird der Boden verdreckt sein. Diesen können Sie mit heißem Wasser und einer Bürste putzen. Verwenden Sie niemals Putzmittel, denn die Chemikalien können ins Futter der Tiere gelangen und von diesen aufgenommen werden. Besonders ideal ist ein Boden, den man vom restlichen Haus trennen und so besonders einfach reinigen kann.

Auch sinnvoll: Etwas zum Unterlegen. Wer Vögel zuhause hat, der legt mit Sicherheit als Unterlage eine Zeitung in den Käfig. Dies kann hier ebenfalls getan werden. Noch besser ist es jedoch, wenn man sich eine dünne Holzplatte in das Häuschen legt, beispielsweise eine MDF-Platte. Diese lässt sich sehr gut reinigen und kann immer wieder genutzt werden.

Nach der Reinigung lassen Sie das Vogelhaus trocknen und geben anschließend wieder ausreichend frisches Futter hinein. Das alte Futter wird natürlich entsorgt.


Welches Futter kommt ins Vogelhaus?

Vögel haben – wie wir Menschen auch – unterschiedliche Geschmäcker. Daher sollte nicht nur eine Futtersorte in ein Vogelhaus gegeben werden, sondern mehrere. Die gängisten Futtersorten sind:

Körnerfutter wie Sonnenblumenkerne, Sesam und Nüsse
Weichfutter wie Rosinen, Obst, Haferflocken und die bekannten Meisenknödel
Fertige Futtermischungen, die für Körner- und Insektenfresser eine große Auswahl bieten
Diverse Samen und Früchte von Löwenzahn, Ahorn, Kirsche, Apfel, Birne, Zwetschge, Vogelmiere, Mohn, Nachtkerze, Heidekraut, Kürbis, Wildgräser und Getreide sind vor allem bei Gaben auch in der warmen Jahreszeit geeignet

Vermeiden sollten Sie auf jeden Fall folgendes:

Essensreste und gewürzte Speisen
Brot, dieses kann im Magen quellen und Klumpen bilden

Regelmäßige Kontrolle ist wichtig, verdorbenes Futter muss rechtzeitig entsorgt werden.

 

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Diese Vögel fühlen sich im Vogelhaus wohl

Mit einem Vogelhäuschen kann man nicht nur Vögeln etwas Gutes tun, man kann sie auch von einer gewissen Entfernung aus beobachten und wird feststellen, dass sich hier sehr viele Vogelarten blicken lassen, die man sonst in der freien Natur vielleicht nur seltener zu Gesicht bekommt. Vögel, die Vogelhäuser dankbar annehmen sind unter anderem:



Amseln
Spatzen
Stare
Rotkehlchen
Blaumeisen
Schwanzmeisen
Kohlmeisen
Haubenmeisen
Wacholderdrosseln


Tannenmeisen
Zaunkönige
Bergfinken
Buchfinken
Buntspechte
Eichelhäher
Elstern
Erlenzeisige
Seidenschwänze


Feldsperlinge
Haussperlinge
Gimpel
Kernbeißer
Grünfinken
Kleiber
Elstern
Stieglitze
Türkentauben


Vogelhaus kaufen oder selber bauen?

Wer nicht gerade zwei linke Hände hat, der kann ein Vogelhaus auch selbst bauen. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und man kann sich hier richtig austoben.

Gerade wenn man kleine Kinder hat, ist das eine tolle Beschäftigung für den Herbst. Zusammen mit den Kleinen ein Vogelhaus bauen – das macht die Kids stolz und sie können hautnah miterleben, wie die Vögel das fertige Haus annehmen, dort landen und es sich schmecken lassen.

Entweder entwirft man zusammen mit den Kindern im Vorfeld einen kleinen Plan, damit man weiß, was man alles für den Bau benötigt, oder man kauft sich alternativ einen Bausatz. Hier ist alles bereits vorhanden und muss nur noch entsprechend zusammengebaut werden.

 

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Do it yourself – ein Vogelhaus einfach gebaut.

Wie funktioniert es, was braucht man dazu und kann das jeder? Ja, das sollte tatsächlich jeder können! Alles Weitere lesen Sie in der folgenden Anleitung. Denken Sie daran, wir basteln uns ein einfaches Häuschen ohne viel Schnickschnack. Dafür sind dann Sie und Ihre Fantasie gefragt.

Materialien:

 

  • 2 bis 3 Holzplatten (ca. 20 x 30 Zentimeter)
  • 4 Holzleisten (Durchmesser ca. 3 Zentimeter, Länge ca. 10 bis 15 Zentimeter)
  • Säge
  • Nägel und Schrauben
  • Hammer und Schraubenzieher
  • Leim

 

Das ist eigentlich schon alles, um ein sehr einfaches Vogelhaus zu bauen. Holz bekommt man im Baumarkt, auch gerne bei den Resten. Anstatt neues Holz kann man aber auch Holz aus dem Wald nehmen, vor allem für die Leisten eignen sich Äste (sehr gerne werden Birkenäste genommen) ganz prima.

 

Und so wird´s gemacht:

 

  • Eine stabile Holzplatte mit den Mindestmaßen 20 x 30 Zentimeter dient als Untergrund.
  • An diese Holzplatte werden in den Ecken nun vier Holzleisten angebracht, die dieselbe Länge aufweisen sollten (wobei es hier darauf ankommt, wie das Dach gestaltet wird).Die Leisten werden zurechtgesägt und auf der Holzplatte befestigt. Entweder geklebt oder zur besseren Stabilität geschraubt oder genagelt.
  • Wenn ein Flachdach aus einer Holzplatte entstehen soll, dann sollten zwei der Leisten etwas länger sein, damit Regenwasser abfließen kann. Die Holzplatte für das Dach sollte dabei etwas größer sein, als die Grundfläche.
  • Wenn dagegen ein Spitzdach gebaut wird, dann brauchen Sie zwei Holzplatten, die etwa halb so groß sind, wie die Grundfläche. Auch hier ein wenig Überhang mit einberechnen.
  • Die Seitenleisten werden für ein Flachdach oben leicht schräg angespitzt, die Holzplatte anschließend befestigt. Auch hier können Sie wieder kleben, besser ist es, Nägel oder Schrauben zu verwenden.
  • Soll es ein Spitzdach werden, dann fügen Sie die beiden Holzplatten in der Mitte zusammen, dass ein rechter Winkel entsteht. An der Schnittstelle leimen, nageln oder schrauben.
    Nun das Dach noch an den Seitenleisten befestigen. Idealerweise werden diese auch hier schräg angesägt.

 

Schon ist das Grundgerüst des Vogelhauses fertig. Jetzt können Sie es noch stabilisieren, beispielsweise mit Holzleim.

Sie können Seitenwände, einen kleinen Zaun, einen Schornstein oder einen stabilen Standfuß anbringen. Auch bemalen lässt sich das Vogelhaus perfekt. Achten Sie darauf, dass Sie Farben nutzen, die wasserfest sind und sich nicht auflösen, sonst könnten Chemikalien ins Vogelfutter gelangen.

Dies war – wie gesagt, eine sehr einfache Anleitung. Alles Weitere bleibt Ihrer Geschicklichkeit und der Fantasie geschuldet.

Ideen für ihr DIY Vogelhaus können Sie sich auch im Internet holen. Hier gibt es eine Fülle an Anleitungen zum Bau von Vogelhäusern jeder Coleur. Gerade bei Youtube gibt es ausführliche Schritt für Schritt Anleitungen. Es lohnt sich dort ein wenig zu stöbern. Hier nur eine von vielen Videoanleitungen:

 

 

Ein Vogelhaus kaufen

Im stationären Handel finden sie Vogelhäuser fast ausschließlich in Garten- und Baumärkten. Die Auswahl ist dort meist auf einige wenige Modelle beschränkt. Ausgefallene Varianten sind dort in der Regel nicht im Angebot. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das Vogelhaus online zu kaufen.

Der Branchenprimus Amazon hat hier sicherlich die größte Auswahl. Auch ist Amazon hinlänglich für seinen exzellenten Service und seine guten (oft die besten) Preise bekannt. Die Lieferung erfolgt schnell und in den meisten Fällen versandkostenfrei. Auch Rücksendungen, z.B. wenn sie mehrere Modelle zur Auswahl bestellt haben, sind kein Problem.


Die beliebtesten Vogelhäuser

Welche Typen von Vogelhäusern tatsächlich am beliebtesten sind, lässt sich kaum sagen. Wobei das Vogelhaus aus Holz schon der Klassiker schlechthin ist. Es kommt dabei immer darauf an, ob man viel Schnickschnack haben möchte oder ob man auf das Aussehen weniger Wert legt. Eine große Rolle spielt dabei natürlich auch das Preis-Leistungsverhältnis.

Ebenso spielt mit hinein, ob man das Häuschen aufstellen oder aufhängen möchte – auch hier ist dann die Größe entscheidend, denn gerade beim Aufhängen ist alles eine Gewichtsfrage. Aber betrachten wir uns einfach mal ein paar gewöhnliche und außergewöhnliche Vogelhäuser.

Das Vogelhaus aus Holz

Dieses klassische Vogelhaus gibt es in sehr einfachen Ausführungen, aber auch mit sehr vielen Details. Beim Holzvogelhaus hat man meist dieselbe Grundform, die dann mehr oder weniger ausgebaut wurde. Meist gibt es diese Häuser auf einem Dreibein, um sie überall im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse platzieren zu können. Klar sind liebevoll gestaltete Vogelhäuser mit Fenster, Türen, Fensterläden, Zäunen und dergleichen ein echter Hingucker, vielen ist das aber schlicht zu teuer. Da tut es auch das einfach gestaltete Vogelhäuschen, das optisch dennoch einiges hermacht.

 

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Das Design-Vogelhaus

Moderne Kunst macht auch vor dem Vogelhaus nicht halt. Einfache Formen überwiegen beim Design-Vogelhaus. Ob als Haus in Bungalow-Optik, als Anflugstation in Dreiecksform oder als Futterstelle, die Tempeln Konkurrenz machen kann – für Vögel ist das Wichtigste, dass Futter drin ist.

Besonders Vogelhäuser aus Metall sind bei den Design-Futterplätzen zu finden. Optisch echte Hingucker ist hier tatsächlich die Frage, ob diese Häuschen wirklich so ideal sind. Die Probleme mit den Temperaturen hatten wir bereits angesprochen. Der große Vorteil hier ist die einfache Reinigung.

 

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Bunt, verspielt und lustig – die etwas anderen Vogelhäuser

Ein Vogelhaus muss nicht unbedingt nach Haus aussehen. Es gibt neben total bunten und verspielt gestalteten Vogelfutterhäusern auch einige Typen, die mit Häusern nur entfernt verwandt sind. Trotzdem – oder gerade deshalb – sind sie in jedem Garten ein Eyecatcher.

Da gibt es beispielsweise das Vogelhaus Typ Wohnwagen – nicht nur für Vögel aus Holland geeignet … Oder wie wäre es mit einem Leuchtturm als Vogelhaus? Ganz bestimmt eine originelle Idee, bei denen jeder Nachbar Stilaugen bekommt. Auch im Angebot sind Häuser in Stiefelform, mehrstöckige Häuser, Gartenlauben, Kugeln und wir würden uns nicht wundern, wenn irgendwo auch die Villa Kunterbunt zu finden wäre.

Bei diesen bunten und verspielten Varianten ist zu beachten, dass nicht unbedingt alle Modelle auch tatsächlich als Vogelfutterhaus geeignet sind. Oft sind sie auch einfach nur als lustige Dekoration für den Garten gedacht.

 

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Die Vogelvilla – das Luxus Vogelhaus XXL

Ein Augenschmaus sind Vogelhäuser in Villenform. Sie stehen ihren großen Geschwistern in nichts nach. Die Größe dieser Häuser ist beeindruckend, ebenso die Gestaltung. Das sind richtige Kunstwerke, in denen sich die Vögel richtig wohl fühlen. Dort haben sie eine Menge Platz und kommen mit Sicherheit immer wieder vorbei. Und dass eine solche Vogelhausvilla natürlich neidische Blicke auf sich zieht, das ist klar.

 

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Das Vogelhaus mit Reetdach

Einfach in der Gestaltung aber dennoch etwas ganz Besonderes sind Vogelhäuser mit Reetdach. Schon das große Pendant dazu ist einmalig. Besonders im deutschen Küstenbereich sind Wohnhäuser mit Reetdächern noch heute anzutreffen. Was im Großen funktioniert, sieht auch in Miniaturform klasse aus.

Ein Vogelhaus mit Reetdach ist tatsächlich etwas, was nicht jeder hat. Das Dach selbst ist dabei so konstruiert, dass Regen abgehalten wird. Schauen Sie sich die Angebote einfach mal an, da gibt es ganz tolle Sachen.

 

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Das Vogelhaus mit Ständer

Wichtig bei einem stehenden Vogelhaus ist die Stabilität. Es gibt viele billige Vogelhäuser, die sehen zwar gut aus, allerdings lässt die Stabilität zu wünschen übrig. Hiervon sollten Sie Abstand nehmen. Denn wichtig ist, dass das Vogelfutterhaus einen optimalen Halt hat. Erst recht, wenn die Piepmätze dort ihr Unwesen treiben.

 

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Vogelhausständer

Geschraubt ist immer besser als geklebt – das ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Doch selbst Vogelhäuser, die eigentlich zum Hängen gedacht sind, lassen sich nachträglich mit einem Ständer versehen. Diese Ständer – auch Dreibein genannt – können nachträglich gekauft werden. Oben sollte sich eine kleine Platte befinden, auf der dann das Vogelhaus mit Schrauben befestigt werden kann. Notfalls müssten Sie noch ein, zwei Löcher hineinbohren. Achten Sie darauf, dass es sich beim Futterhausständer immer um einen Dreibein handelt, denn dieser bietet die beste Stabilität. Ein Vogelhaus mit drei Beinen kann, im Gegensatz zu dem mit vier Beinen, nicht wackeln.

 

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